Blog

Acht Fragen an Reinhold Maas – Galerie Reinhold Maas

1. Seit wann sind sie im Kunstgeschäft tätig und wie sind sie dazu gekommen?

Seit 1994 – wir feiern also dieses Jahr unser 25 jähriges Galeriejubiläum.

Ich habe schon in jungen Jahren begonnen, selber Kunst zu sammeln, irgendwann begann ich nebenher erfolgreich Ausstellungen zu organisieren. Dabei hat es mich wohl gepackt.

1994 meldete ich dann zusammen mit meiner Frau die „Galerie Guth-Maas & Maas“ als Gewerbebetrieb an und wir waren offiziell Galeristen und Kunsthändler.

Ob wir es damals schon wirklich waren, bleibt mal dahingestellt.

2. Wie viele MitarbeiterInnen sind in Ihrem Team?

Insgesamt 3 + 2 freie Mitarbeiter

3. Rückblickend zu ihren Anfängen, welchen Rat würden Sie sich geben?

Kauf mehr selbst, auch wenn es unmöglich erscheint.

4. Was ist das Spannendste an ihrem Job?

Der andauerne Kontakt mit der Kunstszene; seien es die Künstler oder die leidenschaftlichen Kunstkäufer. Es sind besondere Menschen, die sich auf diesem Feld tummeln. Kunst kaufen ist eine Haltung. Es macht etwas mit einem.

5. Was sind Ihre Hauptaufgaben und was nervt Sie im Arbeitsalltag am meisten?

Sie bringen die beiden Elemente zusammen: Hauptaufgaben und genervt sein. Interessant. Vielleicht ist dies tatsächlich die Krux. Das zweckgebundene verkaufen müssen anstatt der Kunstliebhaberei als solcher zu frönen. Wobei: Ich verkaufe aus Überzeugung.

6. Welche (ARTBUTLER) Tools sind für Sie im Galerie/Studio-Alltag am wichtigsten?

Wir haben sowohl das Website-Tool wie auch ARTBUTLER CLASSIC. Keines möchte ich mehr missen. Ich weiss garnicht, wie wir früher alles organisiert haben, ehrlich.

7. Welche Information ist für Sie in Ihrem ARTBUTLER am wichtigsten?

Die Verknüpfungsmöglichkeit von Werkdatei und Kontaktdatei. Die vielfältigen Möglichkeiten von Kategoriesetzungen lässt uns gezielt anbieten, nicht mehr so gestreut wie vormals.

8. Mit welchem Künstler/ oder Künstlerin würden Sie gerne einen trinken gehen?

Mit Henri Michaux.

 

Galerie Reinhold MaasWir bedanken uns bei Reinhold Maas für die Teilnahme und das zur Verfügung gestellte Bildmaterial. Hier geht es zur Website der Galerie.