Wir haben von unseren Kunden gelernt, dass Showrooms vielseitig genutzt werden können...


Hier finden Sie vielfältige Anwendungsbereiche unserer Kund*innen:

Kunstvermittlung 

Das Erstellen von Artbutler Showrooms ist eine effektive Art, um Kunstwerke online zu präsentieren. Sie können Werke manuell anlegen, aus Excel-Listen importieren oder, sofern Sie Artbutler Classic nutzen, direkt aus der Software die "Showrooms" genannten Webseiten automatisch erzeugen und direkt an Kund*innen oder Ihren Verteiler verschicken.

Hier sehen Sie wie es geht: Showrooms anlegen

Individuelle Showrooms

Das verschicken von individuellen, passwortgeschützten Showrooms an Sammler*innen, scheint auf Platz 1 der Nutzung.
Viele Kunde*innen berichteten uns, dass die speziell auf den Sammler abgestimmten Showrooms, mit individuellem Anschreiben, Preisen, neuen Werken oder einem speziellen Angebot, den sehr guten Austausch über die Kunst unterstützt hat und die persönliche Kundenbeziehung verstärkt wurde.

Öffentliche Showrooms

Showrooms für Künstler*innengruppen, unterstützt die öffentliche Kommunikation von Werken. Zum Besipiel nutzt die Produzentengalerie Hamburg schon länger Showrooms für die Darstellung von Gruppenausstellungen. "Seit ein paar Wochen wird neuerdings auch verstärkt der Enquire-Button angestossen, um die Verfügbarkeit oder Preise eines Werkes anzufragen." Klar wird, dass auch die Kund*innenseite eine digitale Kunstvermittlung langsam akzeptiert.

Ausstellungen, zeitlich begrenzte Angebote oder ausgefallene Messen werden immer öfter in Showrooms abgebildet. Die physische Präsenz eines Werkes wird sicher nur schwer durch digitale Medien ersetzt werden können, aber die digitale Ansicht erreicht eben auch Kunden, die außerhalb Ihrer Galerie den Künstler verfolgen möchten.

Spezielle Aktionen

Kund*innen nutzen Showrooms für spezielle Verkafusaktionen, wie beispielsweise die Galerie Thoman, oder Galerie König, die ihren Showroom recht offensiv "Salesroom" nennen. Sie haben Erfolg, da gerade in den Zeites des Social Distancings, das Verständis gewachsen ist, Kunstverkauf auch klar zu bennen, da sich Künstler und Galerien notwendigerweise über den Verkauf tragen und entwickeln müssen.

...Des Weiteren werden Showrooms ganz einfach intern genutzt für eine visuelle Kommunikation. Einige Beispiele: 

Kommunikation zur Ausstellungsplanung

- Künstler schicken ihre neuesten Arbeiten an die Galerie
- Galeristen schicken Showrooms an Kuartoren
 

Klare Einblicke für die Presse 

Unser Tipp: Schicken Sie zusätzlich zum Pressetext, einen Showroom mit der Übersicht aller Ausstellungswerke.

Kommunikation unter "Mitarbeiter*innen"

Galerie an Künstler: 
"Das sind Deine Arbeiten, die wir von Dir im Lager haben"

Mehrere Mitarbeiter bearbeiten einen Nachlass: 
"Schau, dass sind die Arbeitsstände der Bestandserfassung"

Galerie intern oder extern an Kurator: 
"Das sind erste Ideen für eine Messe/ Ausstellung"

Haben Sie noch Fragen? Dann sprechen Sie uns gerne an!